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Die besten KI-Tools für Design, UI/UX und Präsentationen

Entdecken Sie die besten KI-Tools für Design, UI/UX und Präsentationen. Vergleichen Sie Optionen für Branding, Farbpaletten, Folien, Oberflächendesign und 3D-Assets.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nach dem gewünschten Ergebnis auswählen: Ein Logo, eine Benutzeroberfläche, eine Präsentation und ein 3D-Modell erfordern unterschiedliche Tools. Gehen Sie von dem Ergebnis aus, das Sie tatsächlich benötigen.
  • KI nutzen, um Entwürfe zu beschleunigen, nicht um Prüfungen zu ersetzen: Prüfen Sie vor der Veröffentlichung Barrierefreiheit, Konsistenz, Richtigkeit und Nutzungsrechte.
  • Vor der Entscheidung eine echte Aufgabe testen: Diese Empfehlungen aus dem Verzeichnis sind als Freemium-Angebote aufgeführt. Exportoptionen, Nutzungslimits und kostenpflichtige Funktionen sollten Sie jedoch prüfen.

Die besten KI-Tools für Design, UI/UX und Präsentationen sind nicht unbedingt diejenigen, die die meisten Inhalte erzeugen. Es sind diejenigen, mit denen Sie mit weniger Nacharbeit zu einem brauchbaren Ergebnis kommen.

Diese kuratierte Liste bietet sechs praktische Einstiegsmöglichkeiten – von Markenentwicklung und Farbauswahl bis hin zu Oberflächengestaltung, Präsentationen und 3D-Assets. Wählen Sie das Tool, das Ihrer unmittelbaren Aufgabe am nächsten kommt, statt einen gesamten Workflow um ein einziges Produkt aufzubauen.

Unsere Empfehlungen

[Figma AI](/tools/figma-ai)

Am besten geeignet für: Interface-Designer, die KI-Unterstützung direkt in ihrer Designumgebung wünschen.

Figma AI ist ein integrierter Assistent für Vektordesign mit Funktionen zur Komponentenerstellung und Ebenenorganisation. Es ist ein sinnvoller Ausgangspunkt, wenn Sie an Bildschirmansichten, wiederverwendbaren Oberflächenelementen und strukturierten Designdateien arbeiten.

Eine Stärke: Durch die Einbindung in die Designumgebung unterstützt es die tägliche Gestaltungsarbeit, statt lediglich eine separate visuelle Referenz zu erzeugen.

Worauf Sie achten sollten: Generierte Oberflächenelemente müssen weiterhin auf UX und Barrierefreiheit geprüft werden. Ein aufgeräumtes Layout belegt nicht, dass Menschen eine Aufgabe verstehen oder abschließen können.

Beginnen Sie mit einer kleinen, klar definierten Bildschirmansicht. Beschreiben Sie das Nutzerziel, die erforderlichen Inhalte und bestehende Designkonventionen. Prüfen Sie Navigation, Beschriftungen, Kontrast und Interaktionszustände, bevor Sie das Design erweitern.

[Gamma App](/tools/gamma-app)

Am besten geeignet für: Fachkräfte, die aus einer klaren Gliederung einen Präsentationsentwurf erstellen möchten.

Gamma App erstellt Folienpräsentationen, Dokumente und Webseiten. Es eignet sich für Menschen, deren größte Herausforderung darin besteht, Ideen in ein strukturiertes visuelles Format zu übertragen, statt jede Folie manuell zu gestalten.

Eine Stärke: Es unterstützt mehrere Kommunikationsformate und ist damit über klassische Folienpräsentationen hinaus relevant.

Worauf Sie achten sollten: Generierte Inhalte müssen auf Fakten geprüft und redaktionell überarbeitet werden. Eine ansprechende Formatierung kann unbelegte Aussagen glaubwürdiger erscheinen lassen, als sie sind.

Geben Sie Zielgruppe, Zweck, Kernpunkte und die gewünschte Kernaussage vor. Liefern Sie für eine Kundenpräsentation überprüfte Fakten, statt das Tool aufzufordern, Lücken zu füllen. Prüfen Sie zuerst den inhaltlichen roten Faden und verfeinern Sie anschließend das Erscheinungsbild.

[Brandmark.io](/tools/brandmark-io)

Am besten geeignet für: Das Erkunden gestalterischer Richtungen für Logos und Markenmaterialien eines neuen Projekts.

Brandmark.io ist ein KI-Tool zur Erstellung von Logos und Markenmaterialien. Es kann Gründern, kleinen Teams und Selbstständigen helfen, aus einer vagen Markenidee visuelle Optionen zu entwickeln, die sie bewerten können.

Eine Stärke: Durch seine klare Spezialisierung ist es ein nützlicher Ausgangspunkt für die Markenentwicklung und nicht bloß ein universelles Bildwerkzeug.

Worauf Sie achten sollten: Ein generiertes Logo ist kein Nachweis für Originalität, markenrechtliche Verfügbarkeit oder Eignung für jeden Einsatzzweck.

Erstellen Sie ein kurzes Briefing mit Angaben zu Zielgruppe, Markenpersönlichkeit und vorgesehenen Anwendungen. Beurteilen Sie die Entwürfe in kleinen Größen sowie auf hellen und dunklen Hintergründen. Prüfen Sie vor der Übernahme eines Logos die Nutzungsbedingungen und mögliche Konflikte mit bestehenden Marken.

[Khroma](/tools/khroma)

Am besten geeignet für: Die Suche nach Farbpaletten, die Ihren visuellen Vorlieben entsprechen.

Khroma ist ein personalisierter Farbpaletten-Generator, der auf den Geschmack seiner Nutzer abgestimmt ist. Er ist hilfreich, wenn Sie eine allgemeine Ästhetik im Kopf haben, aber Unterstützung beim Erkunden von Farbkombinationen für eine Website, eine Präsentation oder eine gestalterische Markenrichtung benötigen.

Eine Stärke: Durch Personalisierung lässt sich die Farbsuche gezielter gestalten als durch das Durchstöbern beliebiger Palettensammlungen.

Worauf Sie achten sollten: Eine Palette, die Ihnen gefällt, ist nicht automatisch barrierefrei. Texte, Schaltflächen und bedeutungstragende Grafiken benötigen weiterhin ausreichende Kontraste.

Wählen Sie eine kleine Auswahl bevorzugter Farben und weisen Sie ihnen klare Rollen zu: Hintergrund, Text, primäre Aktion und Akzent. Testen Sie diese Auswahl in einer realistischen Bildschirmansicht oder Folie. Farben, die als Farbmuster wunderbar harmonieren, können in einem dicht gestalteten Layout anders wirken.

[Tripo3D](/tools/tripo3d)

Am besten geeignet für: Das schnelle Erkunden von 3D-Konzepten anhand von Text oder Referenzbildern.

Tripo3D ist ein schneller Generator, der aus Texten und Bildern 3D-Modelle erstellt. Ziehen Sie ihn in Betracht, wenn Sie ein dreidimensionales Objekt statt einer flachen Illustration oder einer Oberflächenkomponente benötigen.

Eine Stärke: Text- und Bildeingaben bieten unterschiedliche Möglichkeiten, eine Idee zu vermitteln – je nachdem, ob Sie über ein schriftliches Konzept oder eine visuelle Referenz verfügen.

Worauf Sie achten sollten: Ein generiertes Modell muss möglicherweise nachbearbeitet werden, bevor es für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist. Prüfen Sie Geometrie, Texturen, Maßstab und Kompatibilität mit Ihrer Zielsoftware.

Beginnen Sie mit einem klar beschriebenen Objekt. Beurteilen Sie dessen Silhouette und Proportionen, bevor Sie Zeit in feine Details investieren. Prüfen Sie frühzeitig die verfügbaren Exportformate, damit Sie keinen Workflow auf einem ungeeigneten Ausgabeformat aufbauen.

[Kuma 3D (Meshy)](/tools/kuma-3d-meshy)

Am besten geeignet für: Das Erkunden von Mesh- und Texturkonzepten für das Spieldesign.

Kuma 3D (Meshy) ist ein auf Spieldesign ausgerichteter Generator, der aus Text 3D-Meshes und Texturen erstellt. Es ist eine stärker spezialisierte Wahl als ein Präsentations- oder Markenassistent.

Eine Stärke: Sein Fokus auf Meshes und Texturen macht es für die visuellen Bestandteile eines Spiel-Assets relevant.

Worauf Sie achten sollten: Generierte Assets sind nicht automatisch für den Einsatz in Spielen bereit. Ihr Projekt kann Anforderungen an Polygonanzahl, UV-Mapping, Materialien und Leistung stellen.

Testen Sie zunächst ein einfaches Requisit, bevor Sie sich an eine komplexe Figur wagen. Übernehmen Sie das Ergebnis in Ihren vorgesehenen Workflow und prüfen Sie es unter realistischen Lichtbedingungen. Entscheidend ist, wie viel Arbeit noch nötig ist, bevor das Asset verwendbar ist.

So treffen Sie Ihre Wahl

Beginnen Sie mit diesen vier Fragen:

  1. Was müssen Sie liefern? Wählen Sie einen Präsentationsgenerator für Foliensätze, ein Marken-Tool zum Erkunden von Logoideen, einen Interface-Assistenten für Bildschirmansichten oder einen 3D-Generator für Modelle.
  2. Welche Ausgangsmaterialien haben Sie bereits? Eine überprüfte Gliederung, ein Markenbriefing, ein Referenzbild oder eine bestehende Designdatei geben der KI einen klareren Ausgangspunkt.
  3. Wo wird das Ergebnis anschließend verwendet? Prüfen Sie Bearbeitungsmöglichkeiten, Exportformate und Kompatibilität, bevor Sie Zeit investieren.
  4. Was erfordert eine menschliche Freigabe? Legen Sie im Voraus fest, welche Faktenprüfungen sowie Prüfungen auf Barrierefreiheit, rechtliche Fragen und technische Anforderungen nötig sind.

Testen Sie mit den Tools Ihrer engeren Auswahl eine repräsentative Aufgabe. Vergleichen Sie das fertige Ergebnis und den Nachbearbeitungsaufwand – nicht nur die Generierungsgeschwindigkeit.

Obwohl diese Tools als Freemium-Angebote aufgeführt sind, sollten Sie die aktuellen Limits prüfen und sicherstellen, dass die benötigten Exporte oder Nutzungsrechte enthalten sind.

Häufig gestellte Fragen

Mit welchem KI-Tool sollten Einsteiger beginnen?

Beginnen Sie mit einer Aufgabe, die Sie bereits verstehen. Gamma App ist eine passende Wahl für Präsentationsentwürfe, Khroma für die Suche nach Farbpaletten und Brandmark.io für Logokonzepte. Klare Eingaben erleichtern die Beurteilung, ob das Ergebnis nützlich ist.

Können KI-Tools UI/UX-Forschung ersetzen?

Nein. Sie können die visuelle Gestaltung unterstützen, doch generierte Bildschirmansichten ermitteln keine Nutzerbedürfnisse und bestätigen keine Gebrauchstauglichkeit. Forschung, Prüfungen auf Barrierefreiheit und Tests mit repräsentativen Nutzern bleiben wichtig.

Darf ich KI-generierte Designs kommerziell nutzen?

Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen jedes Tools sowie die Bedingungen, die für Ihren Tarif und Ihre Eingaben gelten. Eine Erlaubnis zur kommerziellen Nutzung klärt nicht zwangsläufig Fragen zu Markenrechten, Urheberrechten oder Assets Dritter. Holen Sie bei wichtigen Markenmaterialien vor der Veröffentlichung geeigneten rechtlichen Rat ein.

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